Naturheilpraxis

Karl Thomas Langer

Schlangenenzymtherapie (Horvi - Enzymtherapie)

Quelle: Horvi - Enzymed

Die Schlangengifttherapie ist eine Enzymtherapie, die beinahe von allen Kulturen schon seit Jahrtausenden betrieben wird.
Schlangengifte haben zwischen 35 und 50 verschiedene Enzymarten, die in der entsprechenden Dosierung als Heilmittel angewendet werden können.
Zur Gewinnung der Wirkstoffe werden Viper, Natter, Kobra, Buschmeister, Mokassin- und Klapperschlange "gemolken".
Danach werden in einem aufwendigen Verfahren die allergieauslösenden Eiweißverbindungen der Enzyme weitgehend entfernt und der Giftgehalt bis zu einer unschädlichen Konzentration reduziert.
Die verschiedenen Enzyme des Schlangendrüsensekrets wirken korrigierend auf Störungen des menschlichen Enzymsystems.
Mit der Zufuhr der Schlangenenzyme lassen sich deshalb Krankheiten behandeln, die durch fehlende oder zu geringe Enzymaktivitäten entstehen.
Die Anwendung der Schlangengifttherapie ist weit gestreut, bewirken sie doch tiefgreifende biochemische Veränderungen.

Die Anwendung ist hauptsächlich angezeigt bei:

Komplementärverfahren bei Tumorerkrankungen
Allergischen Erkrankungen
Autoimmunerkrankungen

Neurologische Erkrankungen

Sonstige chronische Erkrankungen

Es besteht auch die Möglichkeit einer Beratung über die Online - Sprechstunde.

 

Enzymtherapie

Quelle: Fa Mucos

Schon die Indianer Lateinamerikas wußten um die heilende Wirkung von Enzymen. So verwendeten sie  Ananassaft und Blätter des Melonenbaumes, um Infektionen zu behandeln. In Europa wurde im Mittelalter der Saft von Wolfsmilchgewächsen auf Geschwüre, Furunkel und Warzen aufgetragen.
Enzyme werden oft als sog. Biokatalysoren bezeichnet. Als Katalysator werden Stoffe bezeichnet, die in kleinster Menge und ohne sich dabei bleibend zu verändern, in großem Umfang chemische Umsetzungen durch Steuerung der Reaktionsgeschwindigkeit ermöglichen.
In lebenden Organismen sind es Enzyme, die diese Katalysatorenfunktion übernehmen. Sie ermöglichen und beschleunigen chemische Reaktionen, die unter den Milieubedingungen (Temperatur, Druck, Säure) in lebenden Zellen nicht oder nur unendlich langsam ablaufen würden.
Mit Hilfe von Enzymen, die von außen zugefügt werden, kann man dem Körper fehlende Stoffe "substiuieren".
Die Einnahme von eiweißspaltenden Enzymen ist eine der wesentlichen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden. Viele Wirkungen der Enzymtherapie entstehen durch die Zusammenarbeit mit dem Immunsystem und der Regulation von Abwehrreaktionen.
Die Ziele der Enzymtherapie sind vielfältig.

Sie unterstützt den Körper in Belastungssituationen, wie bei chronischen und akuten Krankheitszuständen.



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